Dein Kontenmodell
Sonstige feste Einnahmen
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Geschätzt unregelmäßige Einnahmen
| Bezeichnung | Betrag | Zyklus | Einplanen |
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Sonstige feste Einnahmen
| Bezeichnung | Betrag | Zyklus |
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Unregelmassige Einnahmen
| Bezeichnung | Betrag | Zyklus | Einplanen |
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Feste Einnahmen
| Bezeichnung | Betrag | Zyklus |
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Unregelmäßige
| Bezeichnung | Betrag | Zyklus | Einplanen |
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Feste Einnahmen
| Bezeichnung | Betrag | Zyklus |
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Unregelmäßige
| Bezeichnung | Betrag | Zyklus | Einplanen |
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📋 Deine Umsetzungsschritte
Hake ab, was du erledigt hast. Die Daueraufträge richtest du direkt im Banking ein — am besten auf den Tag nach deinem Gehaltseingang.
Richtwerte & Quellen
Die Farben der Prozentwerte zeigen dir, ob deine Aufteilung im gesunden Bereich liegt. Hier siehst du, woher die Richtwerte kommen und wie sie berechnet wurden.
So funktioniert die Ampel
Jeder Prozentwert wird mit einem Richtwert-Korridor verglichen:
- Grün – im gesunden Bereich
- Gelb – an der Grenze, ein zweiter Blick lohnt sich
- Rot – deutlich außerhalb, Handlungsbedarf prüfen
- Grau – keine pauschale Empfehlung, da sehr individuell
Was bedeutet 0 € in einer Kategorie?
0 € ist nicht immer neutral. Die Ampel unterscheidet je nach Kategorie:
- Grün bei 0 € – Verpflichtungen, Abos (keine laufenden Kosten = gut)
- Rot bei 0 € – Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Puffer, Versicherungen (fehlende Absicherung / Zukunftsvorsorge)
- Grau bei 0 € – Kategorien, die einfach nicht genutzt werden (z.B. Auto-Leasing wenn kein Auto)
Warum eine Blackbox?
Im Gehaltskonto findest du als letzte Kategorie die Blackbox 📦. Empfohlen sind 5 % vom Netto. Das ist bewusst das "Unbekannte" – für Ausgaben, die du vergessen hast, für unerwartete Anschaffungen oder Kategorien, die dir jetzt noch nicht bewusst sind. Ein Budget ohne Blackbox bricht beim ersten unerwarteten Euro. Die Blackbox bleibt im Gehaltskonto und wird nicht per Dauerauftrag überwiesen – sie sammelt sich quasi als Polster an.
Wo gehört meine Immobilie hin?
Das hängt davon ab, wofür du sie nutzt:
- Eigenheim (du wohnst selbst drin): Die Rate kommt zu Wohnen – sie ersetzt deine Miete.
- Kapitalanlage (du vermietest): Die Rate kommt zu Vermögensaufbau – du baust langfristig Vermögen auf, die Miete deckt einen Teil der Kosten.
- Konsumkredit (Auto, Möbel, Raten): Kommt zu Verpflichtungen – das baut kein Vermögen auf.
Die Richtwerte im Überblick
Die Quellen
Verbraucherzentrale Deutschland (2023)
Richtwerte für Wohnen (25–35 %), Mobilität (10–15 %), Lebensmittel (10–15 %) und Versicherungen (5–10 %) bei durchschnittlichen deutschen Haushalten.
Stiftung Warentest / Finanztest
Empfehlungen für Altersvorsorge (mind. 10 %), Rücklagenhöhe (3–6 Nettogehälter) und notwendige Versicherungen.
50/30/20-Regel (Warren)
Grobe Aufteilung: 50 % Notwendiges, 30 % Wünsche, 20 % Sparen. Als Makro-Rahmen.
Pay Yourself First (Bach)
Prinzip: Erst in Zukunft investieren (Altersvorsorge + Vermögensaufbau = mind. 15 %), dann ausgeben.
DIN 77230 – Finanzanalyse Privathaushalte
Deutsche Norm: Existenzsichernde Ausgaben zuerst, Rücklage vor Vermögensaufbau, Vermögensaufbau vor Luxusausgaben.
Wichtig
Diese Werte sind Orientierung, kein Urteil. In Großstädten sind 40 % Wohnkosten oft unvermeidbar. Mit Kindern verschieben sich Anteile. Nutze die Ampel als Denkanstoß – nicht als Bewertung.